QR-Code-Generator

QR-Codes sofort im Browser erstellen — URLs, WLAN, vCard, E-Mail und mehr. Farbe, Größe, Fehlerkorrektur anpassen und als PNG oder SVG herunterladen.

Optionen

Empfohlen: quadratisches PNG/SVG, max. 30 % der QR-Fläche

Massen-Generierung (Pro)

Massen-Generierung ist ein Pro-Feature. Bitte upgraden, um mehrere QR-Codes auf einmal zu erstellen.

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Was ist ein QR-Code?

Ein QR-Code (Quick Response Code) ist ein zweidimensionaler Matrix-Barcode, der 1994 vom japanischen Unternehmen Denso Wave für das Tracking von Automobilteilen entwickelt wurde. Im Gegensatz zu herkömmlichen eindimensionalen Barcodes – die Daten nur horizontal speichern – kodiert ein QR-Code Daten sowohl horizontal als auch vertikal und erreicht so eine wesentlich höhere Informationsdichte. Je nach gewählter Fehlerkorrektur und Inhaltstyp fasst ein einzelner QR-Code bis zu 7.089 numerische Zeichen, 4.296 alphanumerische Zeichen oder rund 2.900 Byte Binärdaten. Der QR-Standard ist in ISO/IEC 18004 definiert.

QR-Codes sind heute allgegenwärtig: Sie finden sich auf Visitenkarten, Produktverpackungen, Plakatwänden, Speisekarten, Museumsaufstellern, Eventbadges und digitalen Zahlungssystemen. Eine Smartphone-Kamera liest sie in unter einer Sekunde. Diese Geschwindigkeit und Einfachheit macht QR-Codes zur idealen Brücke zwischen physischer und digitaler Welt – ob für das Teilen einer URL, eines WLAN-Passworts, einer Kontaktkarte (vCard), einer vorausgefüllten SMS oder E-Mail oder einer einfachen Textnachricht. Dieser Generator unterstützt sieben Nutzlasttypen: URL, Freitext, E-Mail, Telefon, SMS, WLAN (WIFI:-Format) und vCard 3.0.

Statische QR-Codes – wie die von diesem Generator erzeugten – kodieren Informationen direkt im Bildmuster. Sie benötigen keinen Server, verursachen keine laufenden Kosten und funktionieren unbegrenzt, solange das kodierte Ziel (z. B. eine Webseite) erreichbar bleibt. Da alle Daten im Code selbst gespeichert sind, wird kein Scan-Tracking durchgeführt und keine Statistik erhoben – ein wichtiger Unterschied zu dynamischen QR-Code-Diensten, die jeden Scan über einen Weiterleitungsserver leiten, um Standort-, Geräte- und Zeitstempeldaten zu erfassen.

Die Fehlerkorrektur ist ein prägendes Merkmal des QR-Standards und basiert auf Reed-Solomon-Codes. Es gibt vier Stufen: L (7 % der Codewörter können wiederhergestellt werden), M (15 %), Q (25 %) und H (30 %). Diese Redundanz ermöglicht es einem Scanner, den Inhalt vollständig zu rekonstruieren, selbst wenn der Code verschmutzt, zerkratzt oder durch ein Logo teilweise verdeckt ist. Level Q oder H zu wählen ist bei eingebettetem Logo entscheidend: Das Logo überdeckt physisch Module in der Mitte des Codes, und die Fehlerkorrektur-Daten ermöglichen die Wiederherstellung der verdeckten Bits. Als Faustregel sollte das Logo nicht mehr als 30 % der Gesamtfläche bedecken.

Dieser Generator läuft vollständig im Browser – powered by der Bibliothek qrcode.react, die QR-Muster nach ISO/IEC 18004 ohne Netzwerkanfragen erzeugt. Weder URLs noch WLAN-Passwörter noch andere eingegebene Daten verlassen Ihr Gerät. Das ist besonders relevant für DSGVO-Konformität: Wenn Sie QR-Codes mit persönlichen Kontaktdaten (vCard) oder internen System-URLs erstellen, können Sie sicher sein, dass diese Daten nicht von einem Drittanbieter-Dienst protokolliert werden. Das erzeugte PNG- oder SVG-Bild wird lokal gerendert und direkt aus dem Arbeitsspeicher Ihres Browsers heruntergeladen.

So verwenden Sie den QR-Code-Generator

  1. Nutzlasttyp auswählenWählen Sie oben den passenden QR-Code-Typ: URL für Webseiten oder Deep Links, Text für beliebige Nachrichten, E-Mail für vorausgefüllte Nachrichten mit Betreff und Text, Telefon für Direktwahl, SMS für vorausgefüllte Textnachrichten, WLAN für automatische Netzwerkverbindung (WIFI:-Format, nativ unterstützt ab iOS 11 und Android 10) oder vCard für digitale Visitenkarten (vCard-3.0-Format). Jeder Typ erzeugt automatisch das korrekte strukturierte Payload.
  2. Inhalt eingebenFüllen Sie die angezeigten Felder aus. Bei URL genügt eine Adresse; bei vCard und E-Mail stehen mehrere optionale Felder zur Verfügung. Der Generator formatiert alle Eingaben automatisch in das korrekte QR-Payload – ein vCard-QR-Code zum Beispiel kodiert einen standardisierten BEGIN:VCARD…END:VCARD-Block, und ein WLAN-Code verwendet das WIFI:T:WPA;S:…;P:…;H:false;;-Format, das alle modernen Smartphones erkennen.
  3. Optionen anpassenStellen Sie Größe (256–1024 px), Vordergrund- und Hintergrundfarbe, Fehlerkorrekturlevel (L/M/Q/H) und die Breite der Ruhezone ein (der weiße Rand um den Code). Wenn Sie ein Logo in der Mitte einbetten möchten, wählen Sie Level Q (25 % Wiederherstellung) oder H (30 % Wiederherstellung), damit der Scanner die durch das Logo verdeckten Module rekonstruieren kann. Das Logo sollte nicht mehr als 30 % der Gesamtfläche bedecken.
  4. QR-Code erstellenKlicken Sie auf „QR-Code erstellen“. Das Bild erscheint sofort in der Vorschau. Kein Upload, keine Wartezeit, kein Account – alles wird lokal in Ihrem Browser nach ISO/IEC 18004 berechnet.
  5. Herunterladen & verwendenLaden Sie den Code als PNG (universell kompatibel – ideal für Web, E-Mail und Standarddruckgrößen) oder als SVG (verlustfrei skalierbar – ideal für Großformat-Druck, Beschilderung oder Import in Illustrator, Inkscape oder Figma) herunter. Pro-Nutzer können über die Massen-Generierung mehrere Codes gleichzeitig als ZIP-Archiv exportieren.

Tipp: Testen Sie den QR-Code unbedingt mit mindestens zwei verschiedenen Geräten und Apps, bevor Sie ihn drucken oder veröffentlichen. Dunkle Module auf hellem Hintergrund bieten den besten Kontrast; sehr kontrarme Farbkombinationen vermeiden.

Wie QR-Codes funktionieren

Ein QR-Code besteht aus schwarzen und weißen Modulen (quadratischen Pixeln) in einem quadratischen Raster. Drei identische Finder-Muster – die großen Quadrate in der oberen linken, oberen rechten und unteren linken Ecke – ermöglichen es Scannern, den Code unabhängig von Rotation und Perspektivverzerrung zu lokalisieren und auszurichten. Ausrichtungsmuster (bei größeren QR-Versionen) und Timing-Streifen helfen dem Scanner, Modelpositionen präzise zu kartieren. Innerhalb des Musters sind verschiedene fixe Bereiche reserviert: Formatinformations-Streifen (Fehlerkorrekturlevel und welches der acht Maskenmuster angewendet wurde), Versionsangaben (ab QR-Version 7) und der variabel große Bereich für Daten- und Fehlerkorrektur-Codewörter.

Die Daten werden in einem von vier Modi kodiert – Numerisch (nur Ziffern 0–9, kompaktester Modus), Alphanumerisch (Ziffern, Großbuchstaben und ein begrenzter Zeichensatz), Byte (beliebige 8-Bit-Daten einschließlich UTF-8-Text und Binärdaten) oder Kanji (16-Bit-Shift-JIS-Zeichen). Der Encoder wählt automatisch den Modus, der für die Eingabe das kleinste Ergebnis produziert. Reed-Solomon-Fehlerkorrektur-Codewörter werden berechnet und an die Daten-Codewörter angehängt – der Anteil der Gesamt-Codewörter, der für Fehlerkorrektur reserviert wird, hängt vom gewählten Level ab: 7 % (L), 15 % (M), 25 % (Q) oder 30 % (H). Abschließend wird das vollständige Bitmuster auf das Raster abgebildet und eines von acht Mustern angewendet, das unerwünschte Merkmale wie lange gleichfarbige Modul-Läufe minimiert.

Die maximale Datenkapazität variiert erheblich je nach Inhaltstyp und Fehlerkorrekturlevel. Bei Level L fasst ein QR-Code bis zu 7.089 numerische Zeichen, 4.296 alphanumerische Zeichen, 2.953 Byte Binärdaten oder 1.817 Kanji-Zeichen. Bei Level H (30 % Fehlerkorrektur) sinkt die nutzbare Kapazität auf etwa 40 % dieser Werte. Deshalb sollten URLs möglichst kurz gehalten werden: Eine URL wie https://beispiel.de/p/a passt problemlos auch bei Level H, während eine Tracking-URL mit mehreren langen Parametern den Code in QR-Version 10+ mit Hunderten von Modulen treibt – und ihn bei kleinen Druckgrößen schwerer scannbar macht.

Anwendungsfälle

Marketing & Print

Plakate, Flyer, Broschüren und Verpackungen mit QR-Code bedrucken und Kunden direkt auf Landingpages, Produktseiten oder Formulare leiten. SVG-Export für Großformat-Materialien verwenden – ein vektorbasierter QR-Code skaliert auf jede Größe ohne Verpixelung. Für Outdoor-Anwendungen, bei denen Witterungseinflüsse den Code teilweise verdecken, Fehlerkorrektur-Level M oder Q wählen.

Restaurants & Gastronomie

Digitale Speisekarte per QR-Code abrufbar machen oder Gäste mit dem WLAN-QR-Code direkt verbinden – kein Passwort vorlesen oder eintippen. iOS 11+ und Android 10+ erkennen WLAN-QR-Codes nativ in der Kamera-App. Da dieser Generator vollständig lokal läuft, wird das WLAN-Passwort zu keinem Zeitpunkt an einen externen Dienst übertragen.

Visitenkarten & Networking

vCard-3.0-QR-Codes auf Visitenkarten, Präsentationsfolien oder in E-Mail-Signaturen einfügen, damit Kontaktdaten mit einem Scan ins Adressbuch übernommen werden – kein manuelles Eintippen, keine Tippfehler. Das vCard-Payload wird lokal erzeugt; persönliche Daten berühren keinen Drittanbieter-Server.

Veranstaltungen & Messen

Eintrittskarten, Namensschilder oder Ausstellerschilder mit QR-Codes für schnellen Check-in, Agenda-Links oder Social-Media-Profile ausstatten. Für die Massen-Generierung individueller Codes pro Teilnehmer – jeder mit einer eindeutigen URL oder Kennung – steht die Pro-Funktion zur Verfügung: alle Codes auf einmal erstellen und als ZIP-Archiv herunterladen.

Beispiel: WLAN-QR-Code

Dieser QR-Code verbindet ein Smartphone automatisch mit einem WLAN-Netzwerk – kein manuelles Eintippen des Passworts nötig.

WIFI:T:WPA;S:MeinHeimnetz;P:geheimesPasswort;H:false;;

Das WIFI:-Format wird von allen modernen Android- und iOS-Versionen unterstützt. Wichtig: Der WLAN-QR-Code enthält das Klartext-Passwort – schützen Sie ihn entsprechend.

Tipps & Einschränkungen

Tipps

  • Verwenden Sie URLs mit HTTPS und vermeiden Sie unnötig lange Parameter-Strings – kürzere Inhalte erzeugen einfachere, besser lesbare Codes.
  • Drucken Sie QR-Codes nie kleiner als 2 × 2 cm. Bei kleinen Formaten lieber Fehlerkorrektur-Level L wählen (kleineres Muster, leichter lesbar).
  • Betten Sie ein Logo ein? Wählen Sie Level Q oder H und stellen Sie sicher, dass das Logo nicht mehr als 30 % der Codegröße bedeckt.
  • Exportieren Sie SVG für skalierbare Druckqualität in jedem Format – ideal für Großformat-Druck oder vektorbasierte Designprogramme.

Einschränkungen

  • Statische QR-Codes können nach dem Erstellen nicht mehr geändert werden. Änderungen am Inhalt erfordern einen neuen Code.
  • Sehr langer Text oder komplexe vCards können zu dichten Mustern führen, die mit günstigen Scannern schwerer zu lesen sind.
  • WLAN-QR-Codes speichern das Passwort im Klartext. Teilen Sie solche Codes nur in vertrauenswürdigen Umgebungen.
  • Die Massen-Generierung ist auf Pro-Nutzer beschränkt. Im kostenlosen Tier kann ein QR-Code gleichzeitig erstellt werden.

Häufig gestellte Fragen

Werden meine Daten an einen Server übertragen?

Nein. Dieser Generator läuft vollständig im Browser. Weder URLs, Passwörter noch Kontaktdaten verlassen Ihr Gerät. Es findet kein Tracking statt.

Wie lange ist ein statischer QR-Code gültig?

Für immer – solange der verknüpfte Inhalt (z. B. eine Webseite) erreichbar bleibt. Statische QR-Codes laufen nicht ab und benötigen keinen Server.

Welchen Fehlerkorrektur-Level soll ich wählen?

Für einfache Anwendungen ohne Logo genügt Level M (Standard). Wenn Sie ein Logo einbetten oder der Code in einer schmutzigen Umgebung (Verpackung, Outdoor) eingesetzt wird, wählen Sie Level Q oder H.

Welches Format soll ich herunterladen – PNG oder SVG?

PNG ist universell einsetzbar und für Webseiten, Präsentationen und kleine Druckformate geeignet. SVG ist verlustfrei skalierbar und ideal für große Druckformate, Werbebanner oder Design-Werkzeuge wie Illustrator oder Inkscape.

Kann ich ein Logo in den QR-Code einbetten?

Ja. Laden Sie im Bereich „Optionen“ ein Logo hoch (bevorzugt quadratisch, PNG oder SVG). Setzen Sie den Fehlerkorrektur-Level auf Q oder H, damit das Logo durch die Redundanzdaten kompensiert wird.

Was ist die maximale Datenmenge in einem QR-Code?

Das hängt vom Fehlerkorrektur-Level und Datentyp ab. Bei Level L sind es maximal 7.089 numerische Zeichen, 4.296 alphanumerische Zeichen oder 2.953 Byte Binärdaten. Für kurze URLs sind diese Grenzen praktisch nie relevant.

Funktioniert ein WLAN-QR-Code auf iPhone und Android?

Ja. iOS ab Version 11 und Android ab Version 10 unterstützen WLAN-QR-Codes nativ in der Kamera-App. Ältere Geräte benötigen möglicherweise eine separate QR-Scanner-App.

Was ist der Unterschied zwischen statischen und dynamischen QR-Codes?

Statische QR-Codes (wie dieser Generator erstellt) kodieren den Inhalt fest im Bild. Dynamische QR-Codes leiten zunächst auf einen Kurzlink-Server um, der dann zur Zielseite weiterleitet – so lässt sich das Ziel nachträglich ändern. Dynamische Codes erfordern einen kostenpflichtigen Drittanbieter-Dienst.

Kann ich QR-Codes in großen Mengen erstellen?

Pro-Nutzer können über die Massen-Generierung mehrere Werte (z. B. eine Liste von URLs) eingeben und alle QR-Codes als ZIP-Archiv herunterladen. Im kostenlosen Tier wird ein Code gleichzeitig erstellt.

Wie klein darf ein gedruckter QR-Code sein, damit er noch scannbar ist?

Als Faustregel gilt eine Mindestgröße von 2 × 2 cm für Codes, die aus Armreichweite (30–50 cm) gescannt werden. Für Codes auf großen Plakaten aus 1–2 Metern Entfernung proportional skalieren – ca. 6–10 cm. Jedes einzelne Modul (das schwarze oder weiße Quadrat) sollte im Druck mindestens 0,3 mm groß sein. Bei kleinen Formaten lieber Fehlerkorrektur-Level L oder M wählen – einfachere Muster mit größeren Modulen, die auch günstigere Kameras besser lesen können.

Warum enthält mein QR-Code so viele Module – kann ich ihn einfacher machen?

Die Anzahl der Module (die Version des QR-Codes) wird automatisch durch die Datenmenge und den Fehlerkorrekturlevel bestimmt. Die wirksamsten Maßnahmen zur Reduktion: (1) URL mit einem URL-Shortener kürzen, (2) auf einen niedrigeren Fehlerkorrekturlevel (L oder M) wechseln, (3) sicherstellen, dass der richtige Payload-Typ verwendet wird – z. B. den URL-Tab statt des Text-Tabs nutzen, da URLs im URL-Modus kompakter kodiert werden.

Was ist ein vCard-QR-Code und welches Format verwendet er?

Ein vCard-QR-Code kodiert Kontaktinformationen nach dem vCard-3.0-Standard (definiert in RFC 2426). Das Payload beginnt mit BEGIN:VCARD und endet mit END:VCARD, mit Feldern wie FN (vollständiger Name), ORG (Organisation), TEL, EMAIL und URL dazwischen. Das Scannen eines solchen Codes fordert die Kontakte-App des Smartphones auf, die Person direkt ins Adressbuch aufzunehmen. Dieser Generator erstellt vCard-3.0-Payloads, die mit iOS Kontakte und Android Kontakte kompatibel sind.

Beeinflusst die Farbe eines QR-Codes die Scannbarkeit?

Ja. QR-Scanner basieren auf dem Helligkeitskontrast zwischen dunklen Modulen (Vordergrund) und hellen Modulen (Hintergrund). Schwarz auf Weiß ist die Referenzkonfiguration. Farbige QR-Codes funktionieren, solange die Vordergrundfarbe im Graustufenbild deutlich dunkler ist als der Hintergrund. Helle Vordergrundfarben (Gelb, Hellgrün) auf weißem Hintergrund und dunkle Hintergründe mit dunklem Vordergrund vermeiden. Invertierte Codes (weiß auf schwarz) immer testen – einige Scanner-Apps verarbeiten invertierte Codes nicht zuverlässig.

Gibt es einen Unterschied zwischen hier generierten QR-Codes und denen kostenpflichtiger Dienste?

Für statische QR-Codes (bei denen das Ziel zum Erstellungszeitpunkt festgelegt wird) gibt es keinen funktionalen Unterschied. Der zugrundeliegende Standard ISO/IEC 18004 ist derselbe. Der entscheidende Vorteil dieses Generators ist Datenschutz: Kein Drittanbieter-Dienst sieht oder protokolliert Ihre Daten. Kostenpflichtige dynamische QR-Dienste fügen Scan-Tracking, Redirect-Verwaltung und nachträgliche Zieländerung hinzu – leiten dafür aber jeden Scan über ihre Server.

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